2002: Deutsch-russisches Kunstprojekt in Kenozero

Das aufwändige Projekt setzte den Flug nach Archangelsk und die Bahnfahrt in das nordrussische Seen - Gebiet Kenozero voraus.
Dort wurde die deutsch-russische KOBALT-Gruppe von einem Kunsthistoriker begleitet, der für eine fachkundige Einführung in die alte architektonische Kultur in dieser wie vergessenen Landschaft sorgte.
Mit einem Schiff konnten die vielen Inseln und Dörfer besichtigt werden.
Überall entstanden Skizzen und analoge Schwarzweiß - Fotografien, die später ausgearbeitet und in Deutschland an verschiedenen Orten ausgestellt wurden.

Die KOBALT-Gruppe beim Umsteigen
in einer russischen Zwischenstation
Anke de Vries:
Acrylmalerei auf
russischem Gewebe
Anke de Vries:
Acrylmalerei auf
russischem Gewebe
Theodor Stenzel:
In einem verlassenen Dorf

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Das Projekt wurde vom Auswärtgen Amt gefördert.
Es entstand eine Broschüre, die gegen 5 Euro unter dem Stichwort "Kenozero" noch verfügbar ist.

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