1996: Kreuz - Stein - Vision

Eine weitere Reise nach Armenien mit KOBALT-Mitgliedern wurde von Anke de Vries konzipiert. Vorgesehen waren zwei Performances.
Eine wurde von deutscher Seite entwickelt, die zweite basierte auf einem Konzept der Armenierinnen. Zu den KOBALT-Frauen gehörten außer den bildenden Künstlerinnen noch Sängerinnen, Musikerinnen und Tänzerinnen.
Theodor Stenzel nahm als Fotograf ebenfalls an der Reise teil. Seine vor Ort aufgenommenen und entwickelten Dias wurden bei der Performance projiziert und bildeten das immer wieder wechselnde Bühnenbild.
Unter dem Titel „Kreuz-Stein-Vision“ fand die deutsche Performance im Nationaltheater in Eriwan statt. Für den armenischen Part hatten die Künstlerinnen ein im Neubau befindliches Gebiet am Stadtrand ausgesucht, dessen Sterilität den gewünschten Kontrast zu der Kunstaktion bildete.

Deutsch - armenische
Künstlerinnengruppe
Auf der Bühne
des Nationaltheaters
Aufführung der
armenischen Performance
auf dem Baugelände
Theodor Stenzel
und Anke de Vries

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